Das möchte ich auch gerne in jeder U-Bahn Station sehen.
Facemoods
Ich weiß noch nicht genau wie, doch plötzlich war es da! Facemoods! Zuerst dachte ich, es ist eine Erweiterung, die Facebook nun eingebaut hat, doch so hässliche Icons können selbst von denen nicht kommen. Seltsam fand ich es erst richtig, als ich dann in jedem Browser eine dämliche Add-In Leiste hatte. Wie ich es mir nun eingefangen habe weiß ich nun nicht, doch ich glaube es liegt daran, dass sich viele Leute im Facebook immer jeden Mist in ihrem Profil installieren müssen. Die einfachste Möglichkeit Programme loszuwerden ist ja eigentlich die Systemsteuerung. Was mache ich also?
Genau! Rein in die Systemsteuerung und siehe da, Facemoods! Gleich deinstallieren. Dies scheint auch zu gehen und die Uninstallroutine meldet das die Browser neu gestartet werden müssen. Ist ja auch klar, denn wenn man ein Add-In entfernen möchte, muss der Browser neu gestartet werden. Denkste!
Nach der Deinstallation finde ich die Icons noch immer in meinem Profil. Hier muss ich darauf hinweisen, dass die Anwendung nicht unter Facebook Anwendungen installiert ist, sondern wirklich noch im Browser hängt.
Unter Chrome also einmal auf den Schraubenschlüssel in der Menüleiste klicken, dann auf Tools und weiter zu Erweiterungen. Siehe da, Facemoods ist noch da. Auch hier einmal deinstallieren.
Das war es aber immer noch nicht! Dieser Müll hat sich überall hinterlegt. Im Internet Explorer wurde die Startseite geändert, so dass bei jedem Start direkt die Facemoods Websuche geöffnet wird. Diese haben die Entwickler schön an das Google Design angepasst, so das die Anwender abgelenkt werden.
Definitiv lasse ich nun nochmal Norton Internet Security über mein System laufen! Liebe Facebook Anwender! Bitte merkt Euch doch mal, dass Ihr nicht jede Anwendung installieren müsst. Und falls Ihr auch wie ich unbemerkt zu dem Mist gekommen seid, dann weist Eure Kontakte darauf hin.
I hate you – Liebesgrüße an Facebook?
Ich komme aus dem Lachen nicht mehr raus! Gehe auf Google, nutze dort die Sprachtools. Gib als zu übersetzender Text “i HATE YOU” ein und lasse diesen dann von Englisch nach Japanisch übersetzen. Brüller!
Leisure Suit Larry in HTML5
Vor ungefähr 20 Jahren habe ich zum ersten Mal Larry gesehen, doch damals auf einem Commodore 64. Die Grafik ist die gleiche, doch jetzt kann man Leisure Suit Larry Online, im Browser spielen. Auf www.sarien.net findet man aber noch weitere alte Spiele.
Spaß mit Google Instant Search
Fragen, über Fragen! Ich frage mich, ob das die letzten Suchanfragen sind, oder die Häufigsten. Unglaublich, was die Leute so wissen wollen.
Fritz! Fax Installation unter Windows 7 64-Bit
Laut Herstellerangaben soll die aktuelle Fritz! Fax Software (03.07.04 aus 2009) auch mit Windows 7 64-Bit lauffähig sein. Leider bin ich aber während der Installation der Software immer wieder auf die gleiche Fehlermeldung gestoßen: “Es kann kein ISDN Controller oder eine Fritz! Box Fon gefunden werden.” Wenn man erst einmal auf die Ursache kommt, dann ist es auch ganz leicht! Am besten während der Installation die Windows Firewall ausschalten, denn diese unterbindet die Suche nach der Fritz Box, die über einen TCP Port durchgeführt wird. Schon macht man es richtig, klappt es auch schon.
Makler…
Makler sind ja auch nur Menschen, doch manchmal denke ich, dass einige dieser Menschen nichts im Kopf haben. Gut, wenn es um Mietwohnungen in Hamburg geht, dann ist ein Maklerjob wirklich sehr leicht. Zum Ersten findet man einen Vermieter und dann bietet man die Wohnung in einer der zahlreichen Online-Dienste, wie z.B. Immonet oder Immoscout an. Die Leute werden einem schon die Türe einrennen, zumindest wenn es sich um begehrte Stadtteile handelt. Leider trifft dies oftmals auch auf Grundstücke zu. Auch hier ist es meistens der Stadtteil, der die Scharen von Maklern anlockt. Sie wissen ganz genau, dass der Hamburger Norden, speziell die Walddörfer und Sasel, sehr gefragt sind. Da werden dann schon mal künstlich die Grundstückspreise nach oben getrieben, um eine bessere Courtage zu bekommen. Aber die Dreistigkeiten hören ja nicht auf. Wenn man sich als Käufer bzw. Suchender nicht wirklich merkt, von welchem Makler man das Angebot zuerst erhalten hat, dann können einem die Individuen ja auch noch einen Strick daraus drehen. Es soll schon genügend Leute gegeben haben, die auf einmal doppelt Courtage bezahlen mussten, weil ein Makler eine Anzeige gestellt hat. Ja genau, weil er ja einen Verdienstausfall hatte. Dies erinnert mich, genau wie das folgende Beispiel an die Methoden von Drückerkolonnen in den frühen Neunzigern. Als Makler möchte ich doch einen angesehenen Namen haben, um auch immer wieder an gute Aufträge zu kommen (Auch wenn der Job des Maklers völlig überflüssig ist!) Vielleicht nicht immer, doch bei vielen dieser Damen und Herren ist es oftmals nur ein Raussenden von E-Mails und abwarten. Fragen zu de Objekten sollte man nie stellen, weil die Antworten sowieso unbefriedigend sein werden. Heute hat es mir aber wieder mal gezeigt, wie falsch einige dieser Leute sind und es eben mit allen Methoden versuchen, ihre Objekte an den Mann zu bekommen. Ob sie dadurch eventuell die Zeit der Käufer verschwenden, die wirklich kostbar ist, ist ihnen ganz egal. Leider halten die Immobilienwebseiten auch keinen Daumen darauf und die gesamten Präsenzen sind immer wieder vermüllt. Der nächste Screenshot zeigt einen Suchauftrag auf einer Immobilienwebseite.
Dieser Auftrag sucht Grundstücke in Hamburg, mit einer Größe > 500qm. Dabei ist der Stadtteil erst einmal egal. Und genau deshalb, weil uns dieser Stadtteil egal war (was er selbstverständlich aber nicht ist!), sind wir auf diesen blöden, nervigen Trick einer Maklerin gestoßen. Der nächste Screenshot macht es deutlich. Die Maklerin bietet ein und dasselbe Grundstück auf der Webseite dreimal an. Gleiche Größe, gleicher Prei, gleiches Bild und auch den gleichen Textinhalt wie wir später erfahren werden. Jedoch einmal in Rahlstedt, einmal in Sasel und einmal in Farmsen.
Auf allen Detailseiten die gleichen Informationen und den Hinweis, dass es sich um ein Grundstück in Meiendorf handelt. Bitte? So ein Mist ist einfach nur nervig! Sollen Sie doch einfach nur die Wahrheit einstellen, damit man seine Zeit nicht verschwendet.
(Bilder: www.immonet.de)
Und für so einen Humbug dann auch noch 6,25% Makler Courtage verlangen! Eine Frechheit. Das beste ist dann immer noch, wenn man einige Fragen zu einem Grundstück hat, wie z.B. die Bebaubarkeit, den Baugrund und den Grundwasserspiegel. Nichts, aber wirklich auch nichts erhält man geliefert. Und wozu dann 6,25%?



