Hohenkammer
Ein wirklich schönes Ambiente hat uns heute in Hohenkammer in der Nähe von München erwartet. Das Schloss Hohenkammer ist eine Tagungseinrichtung, die zusätzlich auch Übernachtungsmöglichkeiten anbietet.
Ein wirklich schönes Ambiente hat uns heute in Hohenkammer in der Nähe von München erwartet. Das Schloss Hohenkammer ist eine Tagungseinrichtung, die zusätzlich auch Übernachtungsmöglichkeiten anbietet.
Bei der Bundeswehr wurde immer gesagt: “Melden macht frei”. An diese kleine Regel sollten sich Fluggesellschaften auch halten müssen. Es ist ja schön, dass nun auch technische Probleme, die Ausfälle über eine Stunde verursachen zu einem Schadensersatz führen, doch selbst wenn die Verspätung unter einer Stunde ist, sollte eine Informationspflicht gelten. Heute morgen bin ich wieder einmal mit der roten Airline von Hamburg nach München geflogen, um 6:15 Uhr in der Früh. Eine blöde Zeit, doch die Auswahl fiel aufgrund des Preises eben diesmal nicht auf die gelb-blauen, denn der Unterschied lag bei ca. 300 Euro. Ist ja auch nicht weiter schlimm, doch wenn man in eine Verspätung läuft, dann halte ich es nur für anständig, dass man seine Kunden richtig informiert. Nach mehreren Beschwerden am Schalter gab es dann endlich eine Durchsage, aber die darin angegebene Zeit wurde auch wieder nicht eingehalten. Das Problem: Die Maschine kam am gestrigen Abend zu spät an und durfte nicht mehr in Hamburg laden, wurde deshalb nach Hannover umgeleitet. Am heutigen Morgen musste die Maschine dann überführt werden. Ich kaufe ein Ticket und damit eine Leistung! Verspätungen kann es immer geben, doch dann informiert man seine Kunden wenigstens anständig darüber. Bei der Lufthansa wäre das so nicht passiert, da hätte man mich ohne Mucken auf eine andere Maschine umgebucht. Servicewüste Berlin.
Alles spricht iPad, auch die Google Suche. Google kann ja nicht nur als Suchmaschine genutzt werden, sondern auch als Übersetzer, Taschenrechner oder Währungsrechner. Aktuell wollten die Kollegen und ich wissen, wie viel das iPad in Euro kostet, wenn man es in den USA kauft. Die Suche bei Google war nicht auf das iPad bezogen, der Suchstring war nur: 499 dollar in Euro, aber das Suchergebnis lieferte direkt das Apple iPad zurück.
Wer Whudat, das MC Winkel Blog aus Kiel kennt, der weiß, das der Kerl einen an der Marmel hat, doch er steckt auch immer wieder seine Leser damit an. Diesmal ruft der MC auf zu einem Wettbewerb, bei dem der Hauptpreis nichts anderes als ein MacBook Pro ist! Ich konnte natürlich nicht wiederstehen und musste eine Einsendung machen, den den Preis könnte ich gerade recht gebrauchen. Winkelsen wollte diesmal ein schönes Betthüpferli Foto aus einem Hotel, bzw. auch von zu Hause sehen. Heißt im Klartext: Spring in oder im dein(em) Bett herum und mache Fotos. Entschieden habe ich mich für die Hotelvariante, da wir ja gerade erst neue Lattenroste und Matratzen haben, die auf keine Weise gefährdet werden dürfen. Zunächst musste ich ja sicherstellen, dass keiner meinen Rekord bzw. die Sprunghöhe übertrumpfen konnte. Deshalb habe ich im Hotelzimmer alle Mittel genutzt um die Absprunghöhe auf ein Maximum zu bekommen. Dazu nutze ich zuerst den herumstehenden Stuhl. Leider war dies für einen Sprung der Spitzenklasse noch nicht hoch genug. Aus diesem Grund musste dann auch noch der Tisch herhalten. Eine wackelige Angelegenheit, doch für einen Absprung reicht es. Da ich alleine Reise und die Gäste aus den Nachbarzimmern nicht belästigen wollte, habe ich selbst versucht das iPhone für das Schiessen der Bilder zu nutzen. Einige Anläufe waren nötig, doch am Ende gab es ein schönes Ergebnis.
Leider hätte ein Bild nicht gereicht, so habe ich direkt einmal eine Collage gebaut. In der Flugphase schön zu sehen ist der Samsung LCD Fernseher an der Wand und auch der Blackberry auf dem Nachttischschränkchen. Ich hoffe, dass ich in die 10er Auswahl komme, denn eine so waghalsige Aktion mache ich ja nur für den MC! Auf den Schreck, dass ich aus dem Bett gefallen bin nun erst einmal ein Blondes! Leider haben die hier in Bayern kein Holsten MC, aber ein Bitburger ist drin!
Diesmal findet die Verlosung in Zusammenarbeit mit Neu.de statt.
http://blog.dein-date-down-under.de/dddu-goes-bloggosphere-apple-macbook-pro-zu-gewinnen/
Am gestrigen Abend habe ich mich dazu entschieden, ab sofort immer einen Artikel über das Hotel zuschreiben, in dem ich untergekommen abgestiegen bin. Für einige Unterkünfte wird es sicher positive Bewertungen geben, aber so wie gestern im Hotel National in Frankfurt wird es auch Kritik hageln. In meinem Bericht werde ich versuchen immer alle interessanten Aspekte anzusprechen und ein Fazit zu liefern. Da aktuell in Frankfurt eine Messe läuft, ist es schwierig ein Hotel zu einem normalen Preis zu bekommen. Mir ist es geglückt, oder auch nicht, ein Hotel zum Preis von 160 Euro für ein Einzelzimmer, ohne Frühstück zu bekommen. Da ich schon öfters auf Hotelempfehlungen von unserem Reisebüro reingefallen bin, versuche ich im im Vorfeld eine Nachforschung im Internet durchzuführen. Die Web Seite des Hotel National in Frankfurt: http://www.hotelnational.de/ sah nicht allzu schlecht aus und die Bilder der Zimmer waren auch annehmbar, so habe ich mich auch aufgrund des niedrigsten Preises, verglichen mit den anderen Hotels, für das National entschieden. Die Lage ist sehr zentral, gegenüber des Frankfurter Hauptbahnhofs, also auch vom Flughafen sehr schnell mit der S-Bahn zu erreichen. Von außen sieht das Hotel sauber aus und auch der Empfang ist ordentlich aufgebaut gewesen. Meine Unterlagen waren schon vorbereitet und der Check-In war so innerhalb weniger Minuten abgeschlossen, man fragte mich sogar, ob ich eine abweichende Anschrift für die Rechnung möchte, was nicht immer üblich ist. Das sich mein Zimmer im ersten Stock befand, entschied ich mich für die Treppe. Die Zimmernummerierung war sehr verwirrend, was zunächst in einer Suche ausartete. Als ich das Zimmer dann endlich gefunden hatte wunderte ich mich über die Zimmertür, die nach außen aufging. Das Zimmer erschien mir zuerst einmal sauber, doch leider war schon die Lampe am Schreibtisch kaputt. Die Heizung war trotz 15 Grad Außentemperatur auf Stufe 5 geschaltet, aber auch das regelte sich nach fünf Minuten offenem Fenster und Abschaltung der Heizung wieder. Eine Steckdose am Schreibtisch war eindeutig für einen Reisenden zu wenig, denn das Laptop benötigte Strom und auch das Mobiltelefon. Und dann kam das Badezimmer! Auf den ersten Blick sauber, doch man sah schön an den Fugen der Badewanne Schimmelflecken, die Armaturen am Waschbecken und der Wanne verkalkt und selbst der Duschvorhang war am nassen Rand verfärbt. Der Handtuchhalter war schon halb aus der Wand gerissen und zum guten Schluss stank das Toilettenwasser selbst nach dem Abziehen noch nach Gülle. Ich habe die Nacht überstanden, doch geweckt wurde ich dann vom lautstark bellenden Nachbarshund und Kopfschmerzen durch das nervige Kopfkissen. Beim Auschecken wurde ich nicht gefragt ob alles in Ordnung war und zum krönenden Ende hat der Angestellte bei der Zahlung mit meiner Kreditkarte noch den Betrag bestätigt. Unglaublich! Das Frühstück von 12 Euro habe ich mir gespart, da der Bahnhof gegenüber ja genug Möglichkeiten geboten hat. Übrigens ist der Internetanschluss des Hotels ein Hauseigener, der bezahl werden muss. Bedeutete für mich, dass ich UMTS nutze, den iPASS funktionierte nicht und auch von den umliegenden Gebäuden konnte kein Wireless LAN empfangen werden. Einen weiteren Besuch in diesem Hotel werde ich mir ersparen, denn wenn keine Messe stattfindet bekommt man nettere Hotels am Bahnhof, wie zum Beispiel das “The Pure”.
Wenn ich zum Hamburger Hauptbahnhof fahre, um von dort eine Reise zu starten, dann nutze ich immer die U-Bahn, da eine Fahrt im Großbereich Hamburg nur 2,75 Euro kostet, verglichen mit den Fahrtkosten pro Kilometer und den Parkgebühren fast Nichts. Geiz ist aber nicht immer Geil, schon gar nicht, wenn man wieder einen U-Bahn Wagon erwischt, in dem sich Jugendliche befinden, die den Knall noch nicht gehört haben. Ich frage mich immer, ob alle Jugendlichen so sind, oder ob es hier auf den Stadtteil ankommt. Schlimm ist, dass sie nicht 1 + 1 rechnen können, den aktuellen Bundeskanzler(in) nicht kennen, aber jedes Lied von Bushido auswendig singen. “Isch f**** deine Mutter, du bist ein Opfer….” Was ist daran bitte noch ein Lied? Und warum muss man das auch noch auswendig kennen? Mich wundert der Ausgang der Pisa Studie überhaupt nicht mehr. Schlimm, schlimm, schlimm….
Auf dem Miles & More Portal gibt es nun eine neue Option, wo man Statistikdaten einsehen kann. Die Angaben gelten ab 01.01.2009 und zeigen sehr viele, detaillierte Informationen zu vergangenen Flugreisen. Neben Der Gesamtzeit die man im Flieger verbracht hat (hier sind Verspätungen sicherlich nicht mitgerechnet) findet man die Flugzeugtypen, Gesellschaften und eine Karte, auf die Flugstrecken eingezeichnet sind. Eine nette Spielerei.
Letzte Woche dachte ich bereits daran, die Geschehnisse des Donnerstags zu veröffentlichen, doch ich entschied mich dagegen. Wenn man aber zweimal innerhalb von vier Tagen während des Flugs umgeleitet wird, dann ist es doch einen Artikel Wert. Bereits am vergangenen Donnerstag wurde mein geplanter Flug von Hamburg nach München in der Luft, nach der ein oder anderen Warteschleife nach Nürnberg umgeleitet, da die Maschine ansonsten nicht mehr genug Kerosin an Bord hatte. Danach ging es dann mit dem Bus nach München. Ergebnis der Reise: 5 Stunden Verspätung und keiner Zahlt, weil es ja höhere Gewalt ist. Heute dann genau das Gleiche! Gleiche Strecke, aber andere Zwischendestination und auch eine unterschiedliche Ansage, denn zuerst meinten die Flugbegleiter, dass wir nach einem kurzen Tankstopp in Stuttgart wieder in die Luft gehen, doch das war dann auch nichts. Ich konnte mich entscheiden, zwischen 3 Stunden Busfahrt, mit möglichen Staus auf der A8 oder einer Zugfahrt. Letzteres schien mir dann doch sicherer. Ich dachte eigentlich immer, dass der Münchner Flughafen alles im Griff hat, selbst bei Schneefall, doch ich glaube auch eher, dass es an dem sich aufgestauten Flugverkehr lag, denn mein lieber Kollege, der aus Frankfurt kam hatte keine Probleme. Ich hoffe nur, dass es keinen Hattrick geben wird.
Das US Magazin Fortune vermeldet, dass Apple bereits am ersten Tag, an dem das iPad im amerikanischen Apple Online Store vorbestellt werden kann 120000 Geräte abgesetzt hat. Dabei beruft sich das Magazin auf Analysen der Valent Financial Group. Bereits in den ersten 2 Stunden sollen 50000 Personen zugegriffen haben. Damit hätte Apple dann einen Gesamtumsatz von 54 Millionen US-Dollar gemacht. Am 03. April sollen dann die ersten Geräte in den Apple Stores in den USA zum abholen bereit sein. Knapp einen Monat später soll es dann auch in Deutschland kommen. Ich werde es mir sobald wie möglich anschauen. Voraussichtlich schon zwischen dem 27. April und 04. Mai.
Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung wurde die Apple iPad Werbung gezeigt. In den USA wird es demnach am 03. April erscheinen.